Kostenmanagement: Geld ist nicht alles
Das lehren die Erfahrungen aus der Finanzkrise für Corona: Rigides Cost Cutting beschädigt die Ressourcen. Ein proaktives, risikoadjustiertes Lieferanten- und Kostenmanagement ist wichtiger denn je!
Gesundheitspolitik: Immer weniger Ärzte auf Drogen
Die Gebührenordnung belohnt das tägliche Erscheinen, auch wenn das nicht immer sinnvoll ist.
Sicherheitstechnik: Von der Insel zum Netz - Mehr Sicherheit für Heime
Senioren- und Pflegeeinrichtungen sind offene Häuser. Bewohner können sich frei bewegen und Gäste empfangen, zugleich aber auch den Schutz genießen, der ihnen als vulnerable Personengruppe gebührt. Die technischen Möglichkeiten dafür überragen den Ist-Zustand bei Weitem.
Sicherheitstechnik: Das unsichere Krankenhaus
Kliniken sind Schauplätze von Gewalt, Diebstahl und digitaler Erpressung. In puncto Sicherheit gibt es noch Luft nach oben.
Öffentliche Vergabe: Regionale Firmen einbeziehen beim Brandschutz
Bei der Feuerwehraufschaltung von Brandmeldeanlagen kommen regionale Fachbetriebe häufig nicht zu Zug. Das verstößt gegen Vergaberecht.
Notfallplanung: Angreifer im Blick
Videosicherheit im ganzheitlichen Kontext physischer Perimeter-Security für IT-Einrichtungen.
Compliance: Die „nächste Stufe“ des Lieferkettengesetzes
Nach und nach nehmen die gesetzlichen Vorschriften zur Überwachung von Lieferketten Gestalt an. Doch wie lässt sich der Transformationsprozess zum nachhaltigen Wirtschaften am besten beherrschen?
Losgelöst von fremden Erden?
Die EU will die Abhängigkeit ihrer Industrie von kritischen Rohstoffen reduzieren
F&E: So lassen sich Innovationen bewerten
Gute Ideen allein reichen nicht. Sie müssen auch zu marktfähigen Produkten entwickelt werden. Ein ‚Innovationscontrolling‘ kann die Erfolgsaussichten steigern.
Beschaffung: Lieferketten resilient gestalten
Seit Jahren gilt Lieferkettenresilienz als strategischer Imperativ. Pandemie, Ukrainekrieg, Exportstopps und der Fall Nexperia im vergangenen Jahr scheinen zu bestätigen, dass die Industrie ihren Nachschub nicht im Griff hat. Eine nüchterne Analyse fällt differenzierter aus.
Management: Kopflos in der Krise
In vielen Unternehmen regiert wieder der Rotstift. Experten warnen: Eine Krise kann man nicht kaputtsparen, sondern nur sich selbst. Effektives Kostenmanagement erfordert einen strategischen und langfristig orientierten Ansatz.
Resilienz: Nur kein Papiertiger!
Unternehmen und Akteure der kritischen Infrastruktur sehen sich heute mit vielfältigen hybriden Bedrohungsszenarien konfrontiert und sind in diesem Zusammenhang gefordert, wirkungsvolle Schutzkonzepte zu erarbeiten. Entsprechende Maßnahmenkataloge sind auf dem Papier zwar schnell geschrieben – ob sie in der Praxis im Ernstfall aber tatsächlich tragen, zeigt sich erst unter Druck. Entscheidend ist in diesem Zusammenhang, ob Organisationen handlungsfähig bleiben – und das ist vor allem eine Frage von Struktur und Übung.
Wohnungspolitik: Altschulden auf der Tagesordnung
Die Forderung, dass der Bund die Schulden ostdeutscher Wohnungsunternehmen aus DDR-Zeiten übernehmen möge, ist nicht neu. Ebenso dessen ausweichende Antwort. Auf Länderebene hat nun Mecklenburg-Vorpommern einen "Entschuldungsfonds" ins Leben gerufen. Eine Blaupause für die Lösung des Problems?
Beschaffung: Resilienz hat ihren Preis
Robuste Lieferketten sind strategisch wichtig. Doch sie bleiben eine Frage von Machbarkeit, Kosten und belastbaren Lieferbeziehungen.
Kostenmanagement: Wie Sie systematisch die „Schattenkosten“ durchleuchten
Produzierende Unternehmen haben traditionell ihren Materialeinsatz genauestens im Blick. Für eine systematische Kontrolle der indirekten Bedarfe fehlt häufig die Zeit und das Equipment. Wie bekommt man diese Kosten in den Griff?
Fuhrparkmanagement: Beim eigenen Geld hört der Spaß auf
Der Dienstwagen ist mehr als ein Fortbewegungsmittel. Er ist auch Statussymbol und soll Freude ins Wochenende bringen. Bei der Bestellung jedoch dominiert Rationalität. Es scheint Wichtigeres zu geben als Marke oder Design.
Medizin: Ist Diabetes eine Kopfsache?
Um die Krankheit entschlüsseln, wirksam behandeln und eines Tages verhindern zu können, arbeiten Forscher verschiedener Fachrichtungen zusammen – von Ernährungsexperten bis hin zu Neurologen.
Fuhrparkmanagement: GROSSER LIQUIDITÄSEFFEKT
Der Investitionsbooster der Bundesregierung beinhaltet u.a. eine neue Abschreibungsmethode für E-Dienstwagen, die ab 01. Juli 2025 angeschafft worden sind und werden. Im ersten Jahr können Unternehmen gleich 75 % der Anschaffungskosten steuerlich absetzen und in den fünf Folgejahren jeweils 10 %, 5 %, 5 %, 3 % und 2 % (vgl. BGBl. I 2025, Nr. 161, S. 3456–3460).
Fuhrparkmanagement: Leasing zu echten Kosten
Der Fuhrpark-Einkauf stößt ans Limit. Die Kosten steigen dramatisch, etwa für Versicherungen, Wartungen und Reparaturen einschließlich der CO2-Steuer auf Kraftstoff. Eine wenig beachtete Stellschraube zur Entlastung der Budgets ist die Finanzierung von Fahrzeugen durch „offene“ Leasingverträge.
Flottenmanagement: Darum lohnt sich ein zentrales Fuhrparkmanagement
In vielen Unternehmen werden die verschiedenen Fahrzeugarten und mobilen Maschinen von zwei oder sogar drei Stellen unabhängig voneinander verwaltet. In einer Hand wäre das deutlich wirtschaftlicher und würde zudem die Dekarbonisierung der Flotte erleichtern.
Kostenmanagement: Zwischen IT-Monstern und pragmatischen Lösungen
Viele Unternehmen tun sich schwer damit, die passenden Programme für die Analyse von Kostenstrukturen zu finden. Denn ihnen fehlt es an Know-how und Umsetzungsexpertise. Dieser Beitrag zeigt auf, welche Stolperfallen bei einem solchen Projekt lauern und wie der Einstieg in ein systematisches Kostenmanagement auf einfachere Weise gelingen kann, indem die GoBD-Daten als Einstieg in die Kostenanalyse ohne aufwendige Konzeptions- und Implementierungsschritte genutzt werden.
Immobilienentwicklung: EIN GRÜNER UND EIN GRAUER STAR
Moderne Green Buildings wie der Timber Pioneer bestechen durch ihre charakteristische Architektur. Bei Betonburgen aus grauer Vorzeit kommt man gar nicht auf die Idee, dass irgendetwas „Grünes“ in ihnen stecken könnte. NACHHALTIGKEIT ist allerdings keine Frage des Alters, wie das altehrwürdige Empire State Building (*1931) beweist.
IT-Einkauf: Bits & Bytes beißen nicht
Viele Unternehmen verzeichnen einen dramatischen Anstieg ihrer IT-Kosten. Controller sind alarmiert, Einkäufer ratlos. Ihnen fehlt es oft an Augenhöhe und Kooperation mit den beschaffungsfreudigen Fachabteilungen.
CO2-Bepreisung: Weltweit saubere Geschäfte?
Europa gibt sich gern als Weltmeister in puncto Nachhaltigkeit. Aber auch andere Länder sind engagiert und erheben zum Beispiel Abgaben auf den CO2-Footprint. Für Importeure hierzulande lohnt sich eine Zusammenarbeit mit Lieferanten, die klimaschonend produzieren – dies hat Vorteile für den Carbon Border Adjustment Mechanismen (CBAM).
Industrie 4.0: Worauf es jetzt ankommt
Viele Unternehmen müssen ihr Tempo bei der Digitalisierung erhöhen. Sie sind dabei auch auf externe Expertise angewiesen. IT-Abteilung und Einkauf haben es gemeinsam in der Hand, ob die Transformation gelingt.
Lieferketten: Medizin für Europa
Pharmaindustrie: Politik und Unternehmen arbeiten an einer Rückverlagerung der Produktionen nach Europa. Die Umsetzung kann dauern.
Facility Services: Strategien gegen Schlechtleistung
Schmierige Schreitische, Staub in den Ecken. Manchmal wird gar nicht mehr sauber gemacht, weil Mitarbeiter fehlen. Dienstleister und Auftraggeber sind gleichermaßen gefordert. Es geht um nichts Geringeres, als Qualität und Wirtschaftlichkeit in Einklang zu bringen.
Facility Services: Hygienische Reinigung - Weniger ist mehr
Nachhaltigkeit bedeutet, ökologische und wirtschaftliche Ziele in Einklang zu bringen. Es bedarf planbarer, risikoadäquater und zugleich flexibel anpassbarer Prozesse - sowie eines kontinuierlichen Ringens um Qualitätsoptimierung.
Beschaffung: Autoindustrie fehlt der Durchblick in der Lieferkette
Ein Großteil der C02-Emissinen in der Autoindustrie werden über die Lieferkette eingekauft. Ohne konsequente Kontrollen bleibt diese eine Blackbox. Und das Klimaziel rückt in weite Ferne.
Liquiditätsmanagement: Auf der Suche nach Barem
Viele Unternehmen stecken in einer Finanzklemme. Höchste Zeit, dass sie ihre versteckten Reserven heben. Wahre Schätze stecken bei vielen Unternehmen noch Umlaufvermögen, dem sogenannten „Working Capital. Hier einige praxiserprobte Ansätze, wie sich das Liquiditätsmanagement optimieren lässt.
Inkasso: Dialog statt Holzhammer
In wirtschaftlich schwierigen Zeiten bleiben viele Unternehmen auf ihren Rechnungen sitzen. Mit etwas Fingerspitzengefühl lassen sich aber Schuldner meist zum Zahlen bewegen.
F&E: Vielfältig, kompliziert, teuer
Immer wieder überfordern Unternehmen ihre Organisation mit zu vielen Produkten und Varianten. Dadurch gerät ihre Rentabilität in Gefahr. Durch Standardisierung und Modularisierung können sie auch mit kleineren
Stückzahlen schwarze Zahlen schreiben.
Retail: Angst vor der Mall
Immer häufiger stoßen geplante Shoppingcenter auf Widerstand in der Bevölkerung. Verantwortlich sind die Initiatoren oft selbst – und ungeschickt agierende Kommunen.
Notfallplanung: Die Branche mit dem höchsten Reputationsrisiko
Eine kleine Ursache mit großer Wirkung: Defekt an einer Reinraumschleuse. Wie lange er schon besteht, lässt sich nicht mehr genau feststellen. Einige Chargen weisen Keime auf. Ausgelieferte Ware wird zurückgerufen; sicherheitshalber die Produktion einer ganzen Woche. Nur wenige Firmen der Lebensmittelindustrie betreiben für solche Notfälle aktive Vorsorge. Dabei ist im Risikomanagement „Schutz mit System“ durchaus machbar. Experten sagen, worauf es dabei ankommt.
Notfallplanung: Master of Desaster
Ganz gleich, ob biologische oder EDV-Viren: Immer mehr Unternehmen sorgen für den Worst Case vor.
Energieeinkauf: Contracting schont die Liquidität
Energiesparen mit fremdem Geld und Knowhow
Medizin: Das Gehirn kann sich selbst reparieren
Was Multiple Sklerose auslöst: Neurologenkongress liefert neue Erkenntnisse über die Ursachen der Autoimmunkrankheit.
Sicherheitstechnik: Wie sicher ist die Immobilie?
Diebstahl, Spionage, Sabotage -- Unternehmen stehen im Fokus krimineller Angreifer. Sichere Gebäude schützen vor Stillstand, Umsatz- und Know-how-Verlust. Doch was ist zu tun, um Gewerbeimmobilien wirklich sicher zu machen? Der Artikel gibt Tipps und Tricks für präventive Maßnahmen und bessere Sicherheitskonzepte.
Notfallplanung: Angriff aus heiterem Himmel
Diebstahl, Sabotage, Spionage. Die Gefährdungslage von Unternehmen hat sich in den letzten Jahres dramatisch verschlechtert. In der öffentlichen Wahrnehmung dominiert zurzeit die Internet-Kriminalität. Doch die Täter kommen auch zu Fuß oder aus heiterem Himmel.
Wirtschaftsinformation: Wie Firmen auf dem Friedhof landen
Betrügerischer Bankrott hat Konjunktur. Gläubiger, Mitarbeiter und der Staat haben das Nachsehen.